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Lediglich ein Raum
mit Doppelfenstern nach drei Seiten und einer Glastüre,
einfach eingerichtet mit Tisch und Sessel, einem Ofen
und natürlich einem Stutzflügel diente Mahler
drei lange Sommer als Arbeits-Sanctuarium. Hier entstanden
Teile der Zweiten und die gesamte Dritte Symphonie.
Das Häuschen diente lange
Jahre als Waschküche, Schlachthaus und sogar als
Sanitäranlage, was jedoch dessen Verfall verhinderte.
Im Jahre 1985 wurde endgültig durch die Internationale
Gustav Mahler Gesellschaft und die Familie Föttinger
eine Gedenkstätte eingerichtet. |